Silberform auf der IAA 2019:

„SF42“ revolutioniert gängige Software für Geschäftsprozesse

Stuttgart/Frankfurt. Data Mining, Wissensmanagement sowie statistische Methoden und intelligente Auswertungen machen eine neue Generation von Software möglich: Mit „SF42“ stellt die Silberform-Gruppe aus Stuttgart auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt eine Web-Plattform vor, mit der sich alle relevanten Informationen aus Unternehmens- und Geschäftsprozessen durchgängig steuern lassen. „In dieser Form ein absolutes Novum“, sagt Jürgen Müller, Vorstand von Silberform. „Die Software kann grundsätzlich in allen Branchen eingesetzt werden, besonders bewährt hat sie sich bislang vor allem in Designprozessen.“ Die Idee zu dieser Software-Entwicklung entstand im Rahmen vielfältiger Auftragsprojekte aus der Automobilindustrie.

„SF42“ ist eine umfassende Software-Lösung für die digitale Umsetzung von analogen oder bisher nur teilweise digitalisierten Prozessen sowie die Integration von bereits digitalisierten Informationen in ein gesamthaftes System. Sie zeichnet sich aus durch eine vollständige Prozessintegration und -dokumentation, eine durchgehende Skalierbarkeit durch ein normiertes Datenmodell, eine redundanzfreie Datenhaltung und ein integriertes Managementsystem (PDAC). Neue Prozesse können dank standardisierter Vorgehensweise und flexibler Handhabung einfach integriert werden.

Eine neue Dimension erreicht „SF42“ durch die Nutzung von Wissensmanagement und statistischen Methoden. Dazu kommt die Technologie des Data Mining, also die gezielte und automatisierte Wissensnutzung aus verschiedenen Datenbanken. Die Kombination dieser Instrumente im Bereich der Geschäftsprozesse-Software macht „SF42“ einzigartig.

Intuitive Bedienung durch eine rollenbasierte grafische Benutzeroberfläche (GUI – Graphical User Interface) sowie Echtzeitreporting erleichtern die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Die Software arbeitet cloudbasiert und unterstützt jedes Frontend sowie alle gängigen Datenbanken.

Die Prozessmodule umfassen sämtliche Geschäftanwendungen – von Dokumentenverwaltung, Fuhrparkmanagement, Lizenzmonitoring, IT-Support, Datenbankadministration und Qualitätsmanagement über Vertriebstools, Rechnungswesen/Controlling bis hin zu Personalverwaltung, Beschaffung, Lagerverwaltung und Projektmanagement.

Das Akronym „SF42“ steht für Silberform und die Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ (Zitat: Douglas Adams, „Per Anhalter durch die Galaxis“).

Die Silberform-Gruppe mit ihren Tochterunternehmen versteht sich als Design- und Entwicklungsdienstleister, der diskret im Hintergrund agiert. Silberform entwickelt und fertigt Prototypen, Showcars und Sonderfahrzeuge sowie innovative Komponenten für die Serienproduktion. Neben der Entwicklung von Software und komfortablen Bedienkonzepten an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine (HMI) spielen auch Elektromobilität und Ladetechnik eine wichtige Rolle. „Silberform verbindet traditionelle Handwerkstechnik mit modernsten digitalen Entwicklungs- und Produktionsmethoden“, so Unternehmenschef Jürgen Müller.

Silberform wurde 2010 als Aktiengesellschaft gegründet und hat sich seitdem zu einer spezialisierten Unternehmensgruppe mit neun Firmen verschiedener Schwerpunkte weiterentwickelt. Hauptsitz der Gruppe ist Renningen. Dort wird auf mehr als 10.000 Quadratmetern mit Werkstätten, Design- und Präsentationsflächen unter einem Dach bei strengster Geheimhaltung an komplexen Projekten gearbeitet. Außerdem hat Silberform Standorte in Wolfsburg sowie im polnischen Krakau und in Cary (USA). 2018 erwirtschaftete das Unternehmen 22 Millionen Euro Umsatz. Derzeit arbeiten rund 200 Menschen für Silberform.

 

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Jürgen Müller

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